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12.04.08 

                        

 

 

 

 

 

 

 

   
                                  

 


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Uran im Trinkwasser ?? 

Gesundheit pur

 

Uran im Wasser

Fast überall gibt es natürliche Uranvorkommen in der Erde, mitunter in besonders leicht wasserlöslicher Form. Wenn eine Mineralwassserquelle in einer geologischen Formation liegt, die natürlicherweise mit Uran durchsetzt ist, findet sich das Schwermetall im abgefüllten Wasser wieder. Besonders in Gegenden mit Untergründen aus Granitgestein können hohe Konzentrationen von Uran auftreten. Uran kann jedoch auch durch Sickerwasser des Bergbaus, durch die Nutzung der Kernenergie und durch uranhaltige Phosphatdünger ins Grundwasser gelangen!  

Foodwatch hat neue Zahlen veröffentlicht, wir informieren Sie

Der Urangehalt von Leitungswasser ist in Deutschland größtenteils niedrig. An mindestens 13 Orten wird der für Säuglings-Mineralwasser geltende Grenzwert von 2 Mikrogramm Uran pro Liter jedoch überschritten.

Nach Daten des Instituts für Pflanzenernährung und Bodenkunde der ehemaligen Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL-PB) wird der für Säuglings-Mineralwasser geltende Grenzwert von 2 Mikrogramm Uran pro Liter (µg/l) im Trinkwasser von 13 deutschen Städten überschritten. Der höchste Urangehalt wurde in zwei Orten in Bayern gemessen: Im oberfränkischen Kulmbach und in Gunzenhausen enthielt das Wasser aus der Leitung mehr als 8 µg/l. Zu hoch belastet war das Trinkwasser auch in Darmstadt, Jena, Grünstadt, Kassel, Baruth, Döbeln, Dachau, Frankfurt am Main, Pforzheim, Straubing und Naumburg (Saale). 

Das Schwermetall Uran kann vor allem die Niere schädigen, aber auch Leber und Knochen. Experten vergleichen die Giftigkeit von Uran mit derjenigen von Blei. Säuglinge und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich. Hersteller dürfen ihr Mineralwasser nur dann als "geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung" deklarieren, wenn es weniger als 2 µg Uran pro Liter enthält. Den Grenzwert für Säuglings-Mineralwasser hat der Bundesrat am 24.11.2006 erst nach Protesten von foodwatch per Verordnung eingeführt.  

Für Mineralwasser allgemein sowie für Leitungswasser gibt es bisher keinen gesetzlichen Höchstwert. foodwatch hat eine Mitmach-Aktion gestartet: Schreiben Sie an die Bundesminister Horst Seehofer und Ulla Schmidt und fordern Sie eine Kennzeichnungspflicht und einen generellen Höchstwert für Uran in Mineral- und Trinkwasser!

http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/trinkwasser/

 

Auch zahlreiche namhafte Mineralwässer sind von zu hohen Werten betroffen.

Wir hatten bereits im Herbst 2007 darüber berichtet, und dass in unserer Förderregion keinerlei Uran nachgewiesen werden konnte. mehr zum Thema

 Also auf Ihr Wohl und das Ihrer Kinder mit Kristallklar.

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