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12.04.08 

                        

 

 

 

 

 

 

 

   
                                  

 


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Milzbrand oder lat. Anthrax - wir informieren Sie über Risiken und Auswege.

Gesundheit pur

 

    Robert Koch entdeckte 1876 den Erreger, weinige Jahre später entwickelte Louis Pasteur einen wirksamen Impfstoff gegen diese ursprüngliche Tierkrankheit, die vor allem Huftiere und besonders Pferde befiel und oft tötete. Fleischfressende Tiere wie Hunde und Ratten, aber auch Hühner scheinen immun zu sein. Nachdem die Krankheit fast ausgerottet war, wurde sie als Kampfmittel  schon im 1 ten Weltkrieg zur Vernichtung der Pferde der Kavallerie von den Deutschen eingesetzt. Im 2 ten Weltkrieg experimentierten Spezialeinheiten der Japaner und infizierte die chinesische Bevölkerung.

    „Seitdem in den Vereinigten Staaten die Angst vor Anthrax, der lat. Name von Milzbrand, um sich greift, sind Antibiotika wesentlich gefragter geworden als Potenzmittel. Aus diesem Grund verkaufen jetzt viele ehemalige Viagra-Dealer illegal das Medikament Cipro, das gegen die Milzbrand-Bakterien wirken soll.“ - schreibt der heise-online newsticker vom 18.10.01 Nutznießer ist die Firma Bayer, die bis 2003 ein Patent auf Cipro hat und die Produktion mehr als verdoppeln musste, um der Nachfrage gerecht zu werden.

    In den USA darf derzeit nur eine kleine Firma den Milzbrandimpfstoff herstellen, die allerdings aufgrund mangelhafter Hygienebedingungen, keine Zulassung zur Herstellung erhält und nur aus Restbeständen bisher einige Spezialeinheiten der US-Armee geimpft wurden, - ist im Spiegel von C. Volkery berichtet worden. „Doch selbst wenn die Firma BioPort bald die Zulassung erhielte: Die Zweifel an dem Impfstoff sind weit verbreitet. 400 Soldaten haben sich bereits gegen die Impfung gewehrt. Sie sind freiwillig aus dem Militär ausgeschieden oder diszipliniert worden.“

    Alle  raten zur Ruhe und Gelassenheit, auch aus dem Grund, weil durch vorzeitige Selbstmedikamentation von Antibiotika, diese Stämme resistent werden und damit ihre  Wirkung verlieren, ein grundsätzliches Problem von Antibiotika. „Eine vorbeugende Einnahme von Antibiotika ist gefährlich. Die Medikamente haben Nebenwirkungen, aber vor allem lösen sie in Ihrem Körper die Zucht resistenter Bakterien aus. Was dazu führen würde, dass man Sie nicht mehr behandeln kann, wenn Sie sich doch einmal mit etwas Gefährlichem anstecken. Antibiotika dürfen deshalb nur über begrenzte Zeit und gezielt eingesetzt werden. Sollten Sie in nächster Zeit Husten, Schnupfen, Magenschmerzen oder Durchfall bekommen, handelt es sich mit nahezu 100 Prozent Wahrscheinlichkeit nicht um Milzbrand, sondern eher um vergleichsweise harmlose Infektionen. Besteht der Verdacht, dass Sie sich infiziert haben, wird der Arzt Ihnen Antibiotika verordnen. Ciprofloraxin heißt das bevorzugte Medikament, aber auch das klassische Penicillin und viele andere kommen in Frage.“ raten die Tipps aus dem internet. Naturheilprodukte finden keine Erwähnung. 

    Bitte lesen Sie weiter.. Trinkwasserverseuchung / Bakterien Ein Blick in die Wissenschaft und ein Ausblick

     

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