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12.04.08 

                        

 

 

 

 

 

 

 

   
                                  

 


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 Amalgam im Mund.

Seit 150 Jahren werden kariöse Zahne mit dem zahnärztlichen Werkstoff Amalgam versorgt. Etwa 90 % der Bevölkerung tragen Zahnfüllungen aus diesem Material - wir informieren

Ein Stück Natur für Sie

 

    Amalgam im Mund

    Amalgam gilt als preisgünstiger, verhältnismäßig einfach zu verarbeitender und dauerhafter Füllungwerkstoff. Wegen dieser vorteilhafte Eigenschaften halten die Krankenkassen, das Bundesgesundheitsamt und die zahnärztliche Standesführung die Verwendung von Amalgam für sozialpolitisch notwendig und als Standardversorgung in der zahnärztlichen Praxis für unverzichtbar.

    "Zahnärzte werden seit vielen Jahren mit den Beschwerden von Patienten mit Amalgamfüllungen konfrontiert. Da die Quecksilberwerte nur in den ersten Tagen nach Einsetzen der Füllungen mit 5-40 mcg/L im Urin erhöht waren und dann wieder deutlich absanken, dachte man lediglich an Überempfindlichkeitsreaktionen. Eine Reihe von Patienten gab jedoch in der Anamneseerhebung an, dass Monate bis Jahre nach Einsetzen der Füllungen eine Leidensgeschichte begann, die nach Einsetzen weiterer Füllungen oder nach spätestens 10 Jahren deutlich schlimmer wurde.

    Dies bezieht sich nicht nur auf Patienten mit zusätzlichen Gold- oder anderen Metallprothesen, bei denen man schon aufgrund der elektrochemischen Reaktionen mit unangenehmen lokalen Reaktionen und mit einer erhöhten Metallresorption rechnen muß. Auch nach Entfernen der Amalgamfüllungen besserten sich die Beschwerden erst nach Jahren" (Zitat: Max Daunderer)

    Die Süddeutsche Zeitung hatte Ende Februar einen Artikel über das leidige Thema "Amalgam in Zahnfüllungen" veröffentlicht. Amalgam besteht, wie Sie sicher wissen, zum größten Teil aus Quecksilber, welches zu den giftigsten "nicht-radioaktiven Substanzen" überhaupt zählt. In der wissenschaftlichen Literatur ist die Gesundheitsschädigung durch Amalgam in ca. 17.000 Publikationen dokumentiert. Das sind weit mehr Veröffentlichungen als zu jedem anderen Gift. Quecksilber ist für eine Vielzahl von Krankheiten mitverantwortlich.

    Mit Beginn dieses Jahres hat Norwegen den Gebrauch aller Quecksilberverbindungen verboten, einschließlich des Zahnamalgams. Auch andere nordische Länder haben dessen Verwendung stark eingeschränkt. (In Europa werden jährlich ca. 90 Tonnen Quecksilber für die medizinische Verwendung eingesetzt  - Japan benötigt für den selben Zweck rund 314 kg pro Jahr, eine Menge, die der Gefährlichkeit des Elements wohl eher Rechnung trägt...)

     Hauptsächlich wirtschaftliche Interessen verhindern bisher, das Amalgam vom Markt genommen wird. Die gesundheitlichen Schädigungen seien nicht ausreichend belegt, so die entsprechenden Experten. SCENIHR-Experten (Wissenschaftlicher Ausschuss "Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken", auf gut Englisch: Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks kurz: SCENIHR) raten sogar davon ab, das Risiko weiter zu untersuchen, da "der Gebrauch sowieso rückläufig" sei.

    Nur die Chlor-Alkali-Industrie verwendet in der EU derzeit noch mehr Quecksilber als Zahnarztpraxen, aber da der industrielle Einsatz zurückgeht, könnten Amalgam-Plomben bald an erster Stelle im europäischen Quecksilberverbrauch stehen. Auf vielfältigen Wegen gelangt ein Großteil des Plombenmaterials in die Umwelt, etwa aus Krematorien und mit Abwässern von Zahnarztpraxen - nach Analysen des EU-Umweltbüros in der EU etwa 77 Tonnen pro Jahr.

    Ein Teil davon wird in der Umwelt zu Methylquecksilber, das sich in Fischen massiv anreichert. Die Gesundheitsgefahr für den Menschen halten auch die Umweltexperten dennoch für gering, erklären aber, die Umweltrisiken durch Zahnamalgam in Europa seien derzeit nicht einzuschätzen, da entsprechende Studien fehlten. Anders als das SCENIHR-Team halten die Umwelt-Gutachter weitere Forschung für erforderlich.

    Es bleibt die Frage nach der Alternative. Ob die immer häufiger verwendeten Kunststofffüllungen unbedenklich sind, ist ebenfalls unklar, denn "Daten zu toxischen Effekten der  Kunstharze in Tieren und zur möglichen Ökotoxizität sind nicht in öffentlich zugänglichen Quellen verfügbar", heißt es im SCHER-Bericht.

    Nach EU-Recht müssen die Hersteller bei der Zulassung nicht einmal offen legen, welche Chemikalien in den modernen Füllungen enthalten sind. Auch in Deutschland gibt es nach Auskunft des BfArM keine scharfen Anforderungen zur Deklaration der Inhaltsstoffe.

    Langfristige Studien an Patienten oder zahnärztlichem Personal liegen auch für die schönen weißen Füllungen nicht vor. Gründliches Zähneputzen und der Verzicht auf allzu viel Süßes bleiben also der sicherste Schutz vor Plomben mit ungewisser Wirkung. So der Artikel in der Süddeutschen.

    Dazu der Kommentar von Provitas:  Wie kann es sein, dass in einem Land, mit hohem Entwicklungsstand und aufgeklärten, intelligenten Menschen Gifte wie Amalgam problemlos eingesetzt werden dürfen, während Nahrungs-ergänzungspräparate mit ähnlich vielen, allerdings aber positiven, Studien häufig in den Medien mit Genuss als unnötig oder gar gefährlich gebrandmarkt werden? Wie kann das wirtschaftliche Interesse einzelner Industriezweige höher gestellt sein als das Wohl und die Gesundheit der Menschen?

     

    Bitte lesen Sie weiter.. Alternativen der Zahnpflege  

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